Oliver-Lohse


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Joomla

Bei Joomla scheiden sich die Geister, die einen lieben es und die anderen hassen es - beides hat seine Berechtigung, denn Joomla ist komplex und bietet einen sehr hohen Grad an Skalierbarkeit. Sicherlich ist genau diese Eigenschaft der Grund dafür, das dieses Produkt oft auf großen Firmenseiten sein Zuhause findet.

Komplexe Inhalte können mit Joomla ideal dargestellt werden. Web-Content kann sehr gut strukturiert werden ohne das der Leser den Überblick verliert. Alle denkbaren Arten der Navigation wie Matrix-, Serielle- oder Netz-Navigation sind mit Joomla machbar und denkbar. Diese enorme Flexibilität schätzen viele professionelle Webdesigner sehr und lieben Joomla - es gibt nichts besseres.

Allerdings hat diese Eigenschaft auch ihren Preis, denn es gehört ein hohes Maß an Beherrschbarkeit dazu dieses System dauerhaft als Admin oder Autor zu pflegen. Die Gefahr ist teilweise sehr groß einfach den Faden zu verlieren, wenn die Arbeiten im Backend mal für eine lange Zeit ruhen. Genau dann verliert man sich in den endlosen Menüs, Modulen und komplexen Backend-Strukturen des CMS Joomla. Und genau dies hassen die Gegner des CMS - der Pflegeaufwand ist bei kleinen Webseiten unverhältnismäßig hoch.

Joomla braucht also eine dauerhafte und regelmäßige Wartung und Pflege und macht auch ab einer bestimmten Größe des Webauftritts Sinn. Sofern man diesen Aufwand nicht treiben möchte, sollte man ein anderes CMS, wie zum Beispiel WordPress, wählen. Allerdings entschädigt Joomla alle diejenigen die diese Arbeit nicht scheuen mit einer unglaublichen Funktionalität, einem Maximum an Skalierbarkeit für sehr große Business-Webseiten.

Das CMS kann dauerhaft begeistern. sofern man den Aufwand nicht scheut. In der Praxis wird Joomla allerdings oft falsch eingesetzt. Viele Webauftritte sind zu klein dimensioniert als das sie den Einsatz dieses mächtigen CMS rechtfertigen würden. In Folge dessen stellt sich Frust bei Autoren und Admins ein, da der Aufwand imens groß ist und nur eine recht kleine Wirkung für den Leser der Seiten zeigt.

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Die latente Erreichbarkeit und Kontrolle durch den digitalen Diktator sorgt für Stress und schmälert Ihre Kreativität. Greifen Sie lieber zur Mail statt zu MS-Teams oder WhatsApp.