Prof. Dr. Harald Lesch

Gegen 20:00 Uhr treffen wir uns (Maximilian und ich) zur Vorlesung von Prof. Dr. Harald Lesch (so viel Zeit muss sein) in der Uni Hannover.
Für alle die Harald Lesch noch nicht kennen, der diplomierte Astro-Physiker mit Prof- und Doktortitel ist der deutsche Stephen Hawking nur ohne Rollstuhl – alles klar?

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Kranhaus Berlin, zu Gast bei den Betreibern, unsere Neffen

Das Kranhaus-Cafe in Berlin ist das angesagte Kult-Kaffee der Stadt und es wird durch unsere beiden Neffen Hannes und Philip aka “BALTIC BROTHERS” (Link zur Webseite) betrieben. Wie schon am Wochenende davor im “Gut Pohnstorf”, hat auch dieses Wochenende die Familie die Location vollständig gebucht – Privatparty, die Berliner müssen leider draußen bleiben, sorry.

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Family-Weekend

Am 2.3.18 nachmittags war es soweit, die ersten Gäste trudeln im Gut Pohnstorf (Link zur Webseite) voller Vorfreude ein. Annett und ich waren bereits seit Mittwoch dort, um den Familien-Event vorzubereien. Es waren alle da, Maximilian, meine Eltern, Schwestern, Brüder, Oma, Opa, Enkel, Schwiegereltern, Freunde und und und…

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Gutshof Pohnstorf

Wir planen ein großes Familien-Fest für Anfang November, auf dem Gutshof Pohnstorf. Der Gutshof befindet sich in der Nähe des geschichtsträchtigen Sees Kummerow aus dem gleichnamigen Roman “Die Heiden von Kummerow” aus der Feder des berühmten Ehm Welk um 1937 (http://gutshaus-pohnstorf.de/).

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Welcome to “rbb” Berlin

Gegen 15:30 Uhr ist Einlass zum Sendesaal des rbb (Radio Berlin Brandenburg) in Berlin, wir kommen gerade noch rechtzeitig dort an, um uns mit den letzten kühlen Getränken des Senders versorgen zu lassen.

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Beth Ditto im Lido in Berlin

Heute abend geht es ins Lido in Berlin auf das Live-Konzert von Beth Ditto. Sie liebt das Bad in der Menge. Das war schon 2012 bei ihrer letzten Show in Berlin so, als die Sängerin plötzlich barfuß auf die Ränge des Velodroms kletterte, und das verdatterte Security-Personal kaum hinterher kam. Damals sang Ditto noch in einem Trio namens Gossip.

Humboldt Jazz Explorers

An diesem Wochenende treffe ich mich mit den Humboldt Jazz Explorers in der Musikscheune nahe Giffhorn, genauer gesagt in Pollhöfen (http://musik-scheune-pollhoefen.de/).

Gegen 17:00 Uhr ist zunächst die allgemeine Ankunft, nach und nach trudeln die einzelnen Musiker der Bigband ein.

Am Set herrscht reges Treiben und viele sind in erster Linie damit beschäftigt ihr eigenes Equipment auszupacken und aufzubauen.

Foto: Ray Getty
Foto: Oliver Lohse (aka Ray Getty)

Ich stehe noch in mitten dieses Treibens mit meiner Kamera und einer warmen Tasse Kaffee in der Hand und versuche die Lokation genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wie der Name der Location schon sagt, es ist ein alte Scheune, allerdings vollgestopft mit feinster Technik bis unsters Dach – irgendwie surreal.

Während ich so durch diese riesige Scheune laufe, ertönt hier und da mal ein einzelnes Instrument lautstark. Die Techniker sind gerade dabei alles zu verkabeln und richten den Ton ein.

Foto: Oliver Lohse (aka Ray Getty)
Foto: Oliver Lohse (aka Ray Getty)

Ich starte jedoch wieder zurück ins Hotel nach Gifhorn, um mit meiner besseren Hälfte noch schnell einen Kaffee in der zauberhaften Altstadt zu genießen, danach geht es aber wieder zurück um das Konzert der Bigband fotografisch zu begleiten. Gegen 20:00 Uhr ist offiziell Beginn des Konzerts.

Gegen 19:30 Uhr bin ich dann wieder in der Musikscheune zurück, bewaffnet mit Kamera, Tasche und einem schwung voller Objektive. Die Bigband macht sich ebenfalls langsam warm um gegen 20:00 Uhr starten zu können. Es wird lauter und die Reihen füllen sich langsam mit Publikum, besonders die wenigen Plätze an der Bar füllen sich schnell.

Einstellungen | Die Aufnahmen habe ich vollständig im manuellen Modus der Kamera (Nikon) aufgenommen. Die Belichtungszeit lag bei 1/160s-1/200s, ISO3200, Blende 2,8 und Belichtungskorrektur -0,3. Als Objektiv habe ich durchweg das SIGMA 70-200mm F2.8 eingesetzt, um die einzelnen Bandmitglieder möglichst optimal frei stellen zu können.